Erfolg­rei­che Fahr­zeug­rück­füh­rung

Das Mie­ten eines Autos oder Motor­rads für die Urlaubs­rei­se wird aus meh­re­ren Grün­den immer belieb­ter. Oft ist das eige­ne Fahr­zeug bereits in die Jah­re gekom­men, und man möch­te ihm die lan­ge Rei­se nicht zumu­ten. In ande­ren Fäl­len wird ein hoch­wer­ti­ger Miet­wa­gen zu Pres­ti­ge-Zwe­cken gemie­tet. In jedem Fal­le möch­te der Ver­mie­ter vor dem Rei­se­start wis­sen, wel­che Län­der mit sei­nem Fahr­zeug bereist wer­den — und das aus gutem Grund!

Die Zahl der unbe­rech­tigt in das Aus­land gefah­re­nen und nicht zurück­ge­brach­ten Miet­wa­gen weist jähr­lich immer höhe­re Zah­len auf. So ging es auch unse­rem Man­dan­ten in dem aktu­ell beschrie­be­nen Fall­be­richt, wel­cher durch das erfah­re­ne Detek­tiv Team unse­rer Detek­tei, sei­nen Miet­wa­gen inner­halb kur­zer Zeit zurück­be­kam.

Hoch­wer­ti­ge Miet-Limou­si­ne ver­schwin­det unbe­rech­tigt im Aus­land

Unser Auf­trag­ge­ber hat es als mit­tel­gro­ßer Auto­ver­mie­ter aus Frank­furt nicht ein­fach, sei­ne Fahr­zeu­ge vor Unter­schla­gung oder Ver­un­treu­ung zu schüt­zen. Nur weni­ge Ver­si­che­run­gen bie­ten eine soge­nann­te Ver­trau­ens­scha­den­ver­si­che­rung an. So blieb unse­rem Man­dan­ten nach eini­gen schlech­ten Erfah­run­gen nur der Ein­satz von GPS-Gerä­ten an den hoch­wer­ti­gen Fahr­zeu­gen, um deren Fahr­ten nach­voll­zie­hen zu kön­nen. Nach dem unser Kli­ent per GPS die Mel­dung bekam, dass sich eine sei­ner ver­mie­te­ten Luxus­li­mou­si­nen aus deut­scher Pro­duk­ti­on auf unga­ri­schem Gebiet bewegt und er den Mie­ter nicht mehr tele­fo­nisch errei­chen konn­te, beauf­trag­te er unse­re Detek­tei aus Frank­furt damit, sei­nem begrün­de­ten Ver­dacht auf Dieb­stahl nach­zu­ge­hen und mel­de­te das Fahr­zeug bei der ört­li­chen Poli­zei als unter­schla­gen.

fahrzeugrückführungDa sich das Fahr­zeug seit den frü­hen Mor­gen­stun­den wei­ter in Rich­tung Buda­pest beweg­te und der Mie­ter wei­ter­hin nicht tele­fo­nisch erreich­bar war, infor­mier­ten wir unse­ren lang­jäh­ri­gen Koope­ra­ti­ons­part­ner in Buda­pest. Die­ser star­te­te unver­züg­lich den Ein­satz mit zwei Detek­ti­ven, um das unter­schla­ge­ne Miet­fahr­zeug auf­zu­neh­men.

Par­al­lel dazu ermit­tel­te unse­re Detek­tei die per­sön­li­chen Hin­ter­grün­de und finan­zi­el­len Ver­hält­nis­se der Ziel­per­son Ras­van D., wel­cher das Fahr­zeug gemie­tet hat­te. Nach Abschluss der Ermitt­lun­gen, war der Fall schnell klar: Ras­van D. war mehr­mals wegen Dieb­stahl und Kör­per­ver­let­zung vor­be­straft. Die­ses Ermitt­lungs­er­geb­nis teil­ten wir unse­rem Koope­ra­ti­ons­part­ner in Buda­pest unver­züg­lich mit, damit die­ser bei einem even­tu­el­len Zugriff dem­entspre­chen­de Vor­sichts­maß­nah­men tref­fen kann.

Schnel­ler Erfolg bei Fahr­zeug­rück­füh­rung dank euro­pa­wei­tem Detek­tiv-Netz­werk

Dank der guten Zusam­men­ar­beit mit unse­rem Buda­pes­ter Koope­ra­ti­ons­part­ner, konn­te der ver­miss­ten Wagen bereits in den frü­hen Abend­stun­den in der Ort­schaft Jula in der Tief­ga­ra­ge eines Hotels fest­ge­stellt wer­den. Die Ermitt­lun­gen vor Ort erga­ben, dass die Ziel­per­son dort nicht abge­stie­gen war und auch im nähe­ren Umfeld nicht gefun­den wer­den konn­te. Die mehr­ma­li­ge fern­münd­li­che Kon­takt­auf­nah­me zur Ziel­per­son Ras­van D. blieb indes­sen wei­ter­hin erfolg­los.

Nach Rück­spra­che mit unse­rem Auf­trag­ge­ber wur­de ver­ein­bart, dass das Fahr­zeug für die nächs­ten 48 Stun­den ver­deckt obser­viert wer­den soll­te, um die Rück­kehr des Mie­ters abzu­war­ten und bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei fest­zu­hal­ten. Soll­te sich die Ziel­per­son inner­halb die­ser ver­ein­bar­ten Zeit­span­ne nicht bli­cken las­sen, wür­de die Fahr­zeug­rück­füh­rung an unse­ren Man­dan­ten mit­tels eines Zweit­schlüs­sels erfol­gen. Die Obser­va­ti­ons­maß­nah­me soll­te mit zwei Obser­van­ten­teams mit jeweils 2 Detek­ti­ven in Wech­sel­schicht durch­ge­führt wer­den.

Am Fol­ge­tag gegen 23:30 Uhr näher­te sich eine unbe­kann­te männ­li­che Per­son dem ent­wen­de­ten Miet­fahr­zeug, schloss es auf und stieg ein. Die Detek­ti­ve blo­ckier­ten den Wagen mit ihrem Ein­satz­fahr­zeug und hiel­ten die unbe­kann­te Per­son bis zum Ein­tref­fen der Poli­zei vor Ort fest. Zwi­schen­zeit­lich teil­te der unbe­kann­te Mann unse­rem Detek­tiv Team mit, dass er das Fahr­zeug im Auf­trag von Ras­van D. nach Rumä­ni­en brin­gen soll­te. Wei­ter­hin teil­te er den Ermitt­lern bereit­wil­lig den aktu­el­len Auf­ent­halts­ort von Herrn D. mit, wel­cher dort kurz dar­auf auch von der ört­li­chen Poli­zei fest­ge­nom­men wer­den konn­te.

Unser Detek­tiv Team doku­men­tier­te mit­tels Foto­auf­nah­men den aktu­el­len Zustand des Miet­wa­gens, wel­cher kei­ne Schä­den auf­wies und rea­li­sier­te anschlie­ßend die Fahr­zeug­rück­füh­rung an den Auf­trag­ge­ber in Frank­furt. Ras­van D. wur­de rechts­kräf­tig ver­ur­teilt und muss­te zudem die ent­stan­den Detektiv­kosten erset­zen.

Hin­weis: Dis­kre­ti­on und Zuver­läs­sig­keit haben bei unse­ren Ermitt­lungs­ar­bei­ten höchs­te Prio­ri­tät, daher wur­den die Namen der oben genann­ten Per­so­nen selbst­ver­ständ­lich geän­dert, um die Iden­ti­tät unse­res Auf­trag­ge­bers zu schüt­zen und Rück­schlüs­se auf die Ziel­per­son zu ver­hin­dern.

Benö­ti­gen auch Sie die Unter­stüt­zung unse­rer Detek­tei, ste­hen wir Ihnen mit einer kos­ten­frei­en und unver­bind­li­chen Bera­tung ger­ne zur Ver­fü­gung. Detek­tei Sil­ber - https://www.detektei-silber.de - gebüh­ren­freie Ser­vice­num­mer 0800 588 77 62

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