Logo Detektei Silber RGB

Kostenfreie Beratung unter

(Gebührenfrei)

Detek­tei klärt Lohn­fort­zah­lungs­be­trug im Kran­ken­stand auf

Sie haben den Ver­dacht, dass einer Ihrer Ange­stell­ten sei­ne Krank­heit ledig­lich vor­täuscht und hin­ter Ihrem Rücken ein wei­te­res Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis ein­ge­gan­gen ist, womög­lich sogar bei einem Ihrer Kon­kur­ren­ten? Sie befürch­ten, dass einer Ihrer Mit­ar­bei­ter nur einen Kran­ken­schein vor­ge­legt hat, um ein paar wei­te­re bezahl­te Urlaubs­ta­ge zu erhal­ten?

lohnfortzahlungsbetrugUnse­re erfah­re­nen Wirt­schafts­de­tek­ti­ve sind für Sie im Ein­satz, wenn es um die Auf­klä­rung von Lohn­fort­zah­lungs­be­trug geht. Auf Wunsch über­prü­fen wir krank­ge­schrie­be­ne Mit­ar­bei­ter und beschaf­fen Ihnen – falls sich der Ver­dacht auf Lohn­fort­zah­lungs­be­trug bestä­ti­gen soll­te – vor Gericht ver­wert­ba­res Beweis­ma­te­ri­al. Bei erfolg­rei­chem Nach­weis von Lohn­fort­zah­lungs­be­trug ist es mög­lich, die ent­stan­de­nen Detektiv­kosten über das Arbeits­ge­richt dem über­führ­ten Mit­ar­bei­ter auf­zu­er­le­gen.

Was ist Lohn­fort­zah­lungs­be­trug?

Das Lohn­fort­zah­lungs­ge­setz (LFZG) ver­pflich­tet den Arbeit­ge­ber, einem nach­weis­lich erkrank­ten und somit vor­über­ge­hend arbeits­un­fä­hi­gen Ange­stell­ten auch wäh­rend der Zeit des Arbeits­aus­falls wei­ter­hin sein Gehalt aus­zu­zah­len. Über­schrei­tet die­ser Zustand die Dau­er von sechs Wochen, wer­den die Auf­wen­dun­gen von der Kran­ken­kas­se über­nom­men (Kran­ken­geld).

Bei Lohn­fort­zah­lungs­be­trug (häu­fig auch: Ent­gelt­fort­zah­lungs­be­trug) han­delt es sich um einen Miss­brauch die­ses Geset­zes durch den Arbeit­neh­mer. Dies ist zum Bei­spiel der Fall, wenn ein Ange­stell­ter sei­ne Krank­heit vor­täuscht und im Kran­ken­stand ver­reist, sein Haus reno­viert oder Schwarz­ar­beit ver­rich­tet.

Rech­te und Pflich­ten von krank­ge­schrie­be­nen Mitarbeitern

Erkrankt ein Arbeit­neh­mer so, dass er vor­über­ge­hend nicht dazu in der Lage ist, sei­ner Arbeit nach­zu­ge­hen, ist dem Arbeit­ge­ber in den meis­ten Fäl­len ein ärzt­li­ches Attest vor­zu­le­gen. Lei­der zeigt die Rea­li­tät, dass der ärzt­lich aus­ge­wie­se­ne Zustand eines Arbeit­neh­mers nicht immer mit sei­nem tat­säch­li­chen Gesund­heits­zu­stand über­ein­stim­men muss. Die Fol­ge: Ein als arbeits­un­fä­hig erklär­ter Mit­ar­bei­ter bleibt unter Lohn­fort­zah­lung sei­nem Arbeits­platz fern, obwohl er eigent­lich gesund­heit­lich dazu in der Lage wäre, sei­ner Arbeit nach­zu­kom­men.

Noch gra­vie­ren­der wird die Ange­le­gen­heit, wenn der ver­meint­lich arbeits­un­fä­hi­ge Arbeit­neh­mer sei­nen Kran­ken­schein dazu miss­braucht, in den Urlaub zu fah­ren, Frei­zeit­ver­gnü­gun­gen nach­zu­ge­hen oder sogar dazu, durch Schwarz­ar­beit, womög­lich sogar bei einem Kon­kur­ren­ten, etwas dazu­zu­ver­die­nen.

Natür­lich heißt das nicht, dass es einem krank­ge­schrie­be­nen Mit­ar­bei­ter nicht erlaubt ist, wäh­rend sei­ner Gene­sungs­zeit das Haus zu ver­las­sen. Denn grund­sätz­lich sind alle Tätig­kei­ten erlaubt und zu dul­den, wel­che den Gesun­dungs­pro­zess nicht beein­träch­ti­gen bezie­hungs­wei­se die­sen sogar begüns­ti­gen. Dazu gehö­ren nicht nur all­täg­li­che Gän­ge wie der zum Super­markt, son­dern in eini­gen Fäl­len z.B. auch sport­li­che Tätig­kei­ten, solan­ge die­se zur gesund­heit­li­chen Erho­lung bei­tra­gen oder die­se zumin­dest nicht beein­flus­sen oder sogar gefähr­den. Auch Rei­sen sind in eini­gen Fäl­len wäh­rend einer Krank­schrei­bung zu tole­rie­ren, wenn Sie der Gesund­heit för­der­lich sind.

Gene­rell gilt aber: Ein krank­ge­schrie­be­ner Mit­ar­bei­ter ist dazu ver­pflich­tet, die Gene­sungs­zeit dazu zu nut­zen, dass sei­ne Arbeits­kraft dem Arbeit­ge­ber so schnell wie mög­lich wie­der zur Ver­fü­gung gestellt wer­den kann.

Grund­sätz­li­che Maß­stä­be, wann ein Arbeit­neh­mer eine Ver­let­zung des Arbeits­ver­trags begeht, gibt es nicht. Aller­dings urteil­te die Recht­spre­chung in ver­schie­de­nen Fäl­len zu Unguns­ten der Arbeit­neh­mer wegen gesund­heits­schä­di­gen­dem Ver­hal­ten wäh­rend einer Krank­mel­dung, da die­se z.B. schwe­re Gar­ten­ar­bei­ten ver­rich­te­ten, einer Schwarz­ar­beit nach­gin­gen oder regel­mä­ßi­ge Knei­pen­be­su­che tätig­ten.

Rech­te des Arbeit­ge­bers bei nach­ge­wie­se­nem Lohn­fort­zah­lungs­be­trug

Lohn­fort­zah­lungs­be­trug im Kran­ken­stand ist kein Kava­liers­de­likt, da der Arbeit­ge­ber in vie­len Fäl­len bewusst von sei­nem Mit­ar­bei­ter hin­ter­gan­gen und durch den unge­recht­fer­tig­ten Arbeits­aus­fall bei gleich­zei­ti­ger Lohn­fort­zah­lung aktiv geschä­digt wird. Tat­säch­lich stellt der Sach­ver­halt einen Straf­tat­be­stand dar, gegen wel­chen, bei aus­rei­chen­der Beweis­la­ge, Straf­an­zei­ge erstat­tet wer­den kann.

Daher ist bei einem Nach­weis der Pflicht­ver­let­zung aus dem Arbeits­ver­trag eine frist­lo­se Kün­di­gung des Arbeit­ge­bers bei Lohn­fort­zah­lungs­be­trug gemäß § 626 BGB ohne vor­he­ri­ge Abmah­nung gerecht­fer­tigt (BAGE 74 127).

Gerichts­ur­teil bei Lohn­fort­zah­lungs­be­trug: Der Arbeit­neh­mer hat sei­nem Arbeit­ge­ber die durch das Tätig­wer­den einer Wirtschafts­detektei ent­stan­de­nen not­wen­di­gen Kos­ten zu erset­zen, wenn der Arbeit­ge­ber anläss­lich eines kon­kre­ten Tat­ver­dachts gegen den Arbeit­neh­mer (Vor­spie­geln einer Erkran­kung) einem Detek­tiv des­sen Über­wa­chung über­trägt und der Arbeit­neh­mer auf­grund der Ermitt­lun­gen einer vor­sätz­li­chen ver­trags­wid­ri­gen Hand­lung über­führt wird.(BAG 8 AZR 5/97)

Nach­weis von Lohn­fort­zah­lungs­be­trug durch unse­re Detek­tei

Mel­det sich ein des Lohn­fort­zah­lungs­be­trugs ver­däch­ti­ger Mit­ar­bei­ter krank, muss schnell reagiert wer­den, damit das Ver­ge­hen stich­hal­tig durch unser Detek­tiv -Team nach­ge­wie­sen wer­den kann. Erfah­rungs­ge­mäß for­dern die Arbeits­ge­rich­te Nach­wei­se, wel­che von einer Detek­tei über den Zeit­raum von drei bis vier Werk­ta­gen zu den übli­chen Arbeits­zei­ten erbracht wur­den.

Die erfah­re­nen Detek­ti­ve unse­rer Wirtschafts­detektei obser­vie­ren Ihren krank­ge­schrie­be­nen Mit­ar­bei­ter um fest­zu­stel­len, ob die­ser tat­säch­lich sei­ne Krank­heit aus­ku­riert oder einer nicht erlaub­ten Tätig­keit wäh­rend sei­ner Gene­sungs­zeit nach­geht. Die Obser­va­ti­on Ihres Mit­ar­bei­ters erfolgt selbst­ver­ständ­lich ver­deckt und unter Ein­satz pro­fes­sio­nel­ler Aus­rüs­tung, um zu gewähr­leis­ten, dass die­ser nichts von dem Detek­tiv­ein­satz bemerkt.

Soll­te sich her­aus­stel­len, dass Ihr Mit­ar­bei­ter den Tat­be­stand des Lohn­fort­zah­lungs­be­trugs erfüllt, erhal­ten Sie von uns einen detail­lier­ten, vor Gericht ver­wert­ba­ren Bericht samt aus­sa­ge­kräf­ti­gem Foto- und / oder Video­ma­te­ri­al. Vor dem Arbeits­ge­richt genie­ßen die von unse­rer Detek­tei erstell­ten Berich­te und die Zeu­gen­aus­sa­gen unse­rer Detek­ti­ve hohes Anse­hen. Dadurch ist es auch mög­lich, dass die Detektiv­kosten als not­wen­dig aner­kannt wer­den und somit dem Ver­ur­sa­cher auf­er­legt wer­den kön­nen.

Warum wir?

Unter der Rubrik Vorteile zählen wir Ihnen einige gute Gründe auf, die für Sie von Vorteil sind, unsere Detektei mit Ihrem Anliegen zu beauftragen.

Entscheiden Sie selbst nach einer ausführlichen Beratung zu Ihrem Fall, welche wir fernmündlich oder an einem Wunsch-Ort Ihrer Wahl realisieren.

Detektei kontaktieren

Nehmen Sie mit uns kostenlos und unverbindlich den Kontakt auf:

oder über unsere kostenfreie Service-Nummer.

0800 - 588 77 62

Detektei Silber

Unser Angebot interessiert Sie?

Erfahren Sie mehr über unsere Detektivkosten.

Ihr Vorteil...

  • kostenfreie Erstberatung
  • pers. Ansprechpartner
  • bundesweit im Einsatz
  • keine Anfahrtskosten
  • kein Feiertagszuschlag
  • kein Nachtzuschlag
  • keine versteckten Kosten
  • kostenfreie Berichte
  • und Bilddokumentation
  • Pauschalhonorar möglich

Blog: Fallbeispiele unserer Detektei

Unter­halts­be­trug in Wies­ba­den

Unter­halts­be­trug in Wies­ba­den

Ernst und Angela S. aus Wiesbaden haben sich vor etwa drei Jahren einvernehmlich entschieden, als Paar aufgrund einer zerrütteten Beziehung getrennte Wege zu gehen. Da sich Angela S. hauptsächlich um die beiden Töchter (im Alter von 7 und 9 Jahren) kümmern sollte,...

mehr lesen
Abrech­nungs­be­trug in Köln

Abrech­nungs­be­trug in Köln

Die Personalleiterin einer großen Versicherungsgesellschaft aus Köln nahm Kontakt mit unserer Detektei auf. Im aktuellen Fall handelte es sich um einen langjährigen Mitarbeiter, welcher durch extrem schwankende Vertragsabschlüsse und Hinweisen von Kollegen, unter dem...

mehr lesen

Blogbeiträge Übersicht »

Kostenfreie Sofort-Anfrage »